Kinderzimmer gestalten – Tipps & Ideen für jedes Alter

Ob bunt, verspielt, Räuberhöhle oder Turnparadies: Die Gestaltung des Kinderzimmers ist für euch wahrscheinlich genauso wichtig wie die Einrichtung eures Wohnzimmers. Schließlich sollen sich eure Kids von Anfang an wohlfühlen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr auf euren ersten Nachwuchs wartet und das Babyzimmer einrichtet oder das Jugendzimmer eures Teenies neugestaltet: Die Einrichtung des Kinderzimmers passt ihr am besten den Bedürfnissen und Ansprüchen eures Lieblings an.

Wir zeigen euch, wie ihr mit Wandfarbe, <Link> Möbeln und ein bisschen Kreativität echte Wohlfühloasen für eure Kinder kreiert. Denn Kinder brauchen einen Platz zum Zurückziehen und Kreativsein. Zudem haben wir nützliche Tipps und Einrichtungsideen für euch zusammengestellt, mit denen ihr genau wisst, worauf es bei der Gestaltung des Kinderzimmers ankommt. Lasst euch inspirieren, schnappt euch euer Kind und gestaltet gemeinsam das individuelle Traum-Kinderzimmer.

Wie gestaltet ihr das Babyzimmer praktisch und kindgerecht?

Auf diesen Tag warten werdende Eltern sehnsüchtig: Euer Baby kommt auf die Welt und zieht ins liebevoll hergerichtete Babyzimmer ein. Macht euch keinen Stress mit der Einrichtung des Babyzimmers, denn am Anfang brauchen eure feinfühligen Babys nicht viel außer Mama und Papa. Vor allem in den ersten Monaten müsst ihr für euer Baby noch kein eigenes Zimmer einrichten.

Habt ihr dennoch den Wunsch, eurem kleinen Nesthäkchen bereits vor der Geburt ein gemütliches Zimmer einrichten, findet ihr hier die Grundausstattung für das Babyzimmer:

  • Babybett

  • Wickelkommode oder -tisch

  • Geschlossenen Windeleimer

  • Wärmelampe

  • <Link> Kleiderschrank

  • Krabbeldecke

  • Babyphone

Besonders in den ersten Lebenswochen benötigt euer Neugeborenes noch nicht viel mehr. Aufwendige Deko nimmt das Baby ohnehin noch nicht wahr. Doch im Laufe der ersten Lebensmonate stellen viele Eltern fest, dass weitere Möbel und Einrichtungsgegenstände das Leben nicht nur erleichtern, sondern das Kinderzimmer auch kindgerechter machen.

So ist ein gemütlicher Sessel die ideale Sitzgelegenheit für eine Kuschelecke: Hier habt ihr eine ruhige Ecke für das nächtliche Stillen oder Füttern und auch zum Vorlesen. Eine schöne Wandfarbe oder Wandsticker sorgen für verspielte Hingucker, während <Link> Aufbewahrungsboxen und ein Regal beim Ordnung halten helfen und zusätzlichen Stauraum bieten. Auch die Beleuchtung und der Bodenbelag spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, das Kinderzimmer praktisch und kindgerecht zu gestalten.

Ist euer Baby ein bis drei Jahre alt, könnt ihr das Babyzimmer langsam aber sicher zum eigenen Reich eures Kleinkindes umfunktionieren. Denn jetzt hat euer kleiner Racker Lust allein zu spielen, basteln oder zu malen. Dafür zieht es sich gern in sein eigenes Kinderzimmer zurück, um sich ausgiebig mit etwas zu beschäftigen. Jetzt bietet es sich auch an, einige kindgerechte Spielzeuge ins Kinderzimmer zu integrieren. So kann sich euer Nachwuchs nach Lust und Laune etwas schnappen und damit spielen.

Möbel, die mitwachsen – Einrichtung für jedes Alter

Kinderbett, Teppiche, Möbel – all das kostet bei der Einrichtung der Kinderzimmer meistens relativ viel Geld. Unser Tipp: Setzt am besten auf „mitwachsende“ Möbel, denn eure Kinder wachsen schnell und ohne anpassbare Möbel kann das ganz schön auf den Geldbeutel gehen. Von Betten, die sich vom Babybett zum Gitterbett und weiter zum Kinderbett umbauen lassen, über höhenverstellbare Stühle und Tische bis hin zu erweiterbaren Schränken mit viel Stauraum – so spart ihr nicht nur Kosten, sondern passt die Möbel flexibel an eure Kids an.

Ebenso schnell wie eure Kinder wachsen, ändert sich oft auch der Geschmack. War gestern noch Grün die Lieblingsfarbe und der Besuch auf dem Bauernhof das größte Abenteuer, kann morgen schon der Zirkus oder die Farbe Rot eine unbändige Faszination auf euer Kind ausüben. Das soll sich natürlich auch im Kinderzimmer widerspiegeln. Überlegt euch deshalb, ob es wirklich blaue Möbel oder rote Regale im Kinderzimmer sein sollen oder ob es nicht sinnvoller ist, auf neutrale Möbel zu setzen. Diese könnt ihr mit wenigen Accessoires in der aktuellen Lieblingsfarbe oder einem großen Poster ergänzen.

Eine weitere Einrichtungsidee für ein abenteuerliches Spielzimmer sind <Link> Klettergerüste und Spieltürme. Damit bewegen sich die kleinen Kletteräffchen auch im Zimmer und fördern ihre motorischen Fähigkeiten. Und das Beste: Diese lassen sich auch ganz einfach an die Bedürfnisse eurer Kids anpassen. Für entspanntere Tage könnt ihr auch eine <Link> Hängematte oder einen Hängesessel an der Decke anbringen. Sichert diese gut, damit euren Kleinen nichts passiert. Hier werden auch die Größeren noch gerne entspannen.

Kinderzimmer gestalten: Farben, Wände, Stauraum & Deko

Beim Gestalten des Kinderzimmers hilft euch ein Leitmotiv beim Einrichten. Spielt euer Kind gerne draußen im Wald? Ahmt es am liebsten einen gefährlichen Dinosaurier nach oder taucht es gerne in die magische Welt der Fabelwesen ab? All das sind gute Anhaltspunkte für die Gestaltung des Kinderzimmers. Hier bekommt ihr tolle Tipps und Ideen, um das Kinderzimmer gemeinsam und individuell zu gestalten.

Wie können Kinder das Kinderzimmer selbst mitgestalten?

Je nach Alter eures Kindes verändern sich die Anforderungen an das Kinderzimmer. Während Neugeborene keine aufwendige <Link>Deko benötigen und eine Wickelkommode und ein Babybett vollkommen ausreichen, fordern ältere Kinder immer mehr Mitspracherecht ein. Das ist auch gut so, schließlich soll sich euer Kind in den eigenen vier Wänden wohlfühlen und ausleben. Unser Tipp: Bezieht Hobbys, Lieblingstiere oder Helden eurer kleinen Lieblinge mit in die Gestaltung des Kinderzimmers ein. Dann fühlen sich die Kids abgeholt und von euch verstanden. Nehmt euer Kind beim Abenteuer „neues Kinderzimmer“ am besten von Anfang an mit: Stöbert gemeinsam durch Kataloge, schlendert durch Möbelhäuser und lasst euch inspirieren. Darf sich euer Kind das Kinderbett, Spielzeug oder die Fototapete selbst aussuchen, freut es sich bestimmt.

Ein bisschen Bastelarbeit für die Wandgestaltung darf auch nicht fehlen: Mit ein wenig Kreativität entstehen so tolle Bilder und Deko-Ideen, die euer Kind selbst malen oder basteln kann. Eine schöne Idee für ältere Kinder und Jugendliche ist z. B. ein eigenes Gemälde an der Wand. Und so funktioniert’s:

Ihr braucht:

  • Beamer

  • Malvorlage, z. B. mit Tiermotiv oder Idol, am besten als Umrissbild

  • Bleistift

  • Wandfarben, je nach Geschmack in verschiedenen Farben

So geht’s:

Projiziert die Malvorlage an die Wand, auf der das Motiv aufgemalt werden soll, und stellt den Beamer so ein, dass Größe und Winkel passen. Zeichnet nun vorsichtig mit einem Bleistift die Konturen des Motivs auf die Tapete. Anschließend malt euer Kind das Bild nach Belieben farbig oder auch nur mit Schattierungen aus.

<RECO> Unsere Möbel-Empfehlungen für ein kindgerechtes Kinderzimmer

Rot, Gelb, Grün – In welcher Farbe sollen wir das Kinderzimmer streichen?

Babyblau für Jungs, rosa für Mädchen? Bei der Wandfarbe im <Link> Kinderzimmer denken viele zunächst an diese „typischen“ Farben. Dabei steht euch als Eltern bei der Gestaltung der Kinderzimmer die gesamte Farbpalette zur Verfügung – je nach Geschmack eures Kindes.

  • Farbwahl: Geschlechtsneutrale Farben wie Gelb oder Grün werden immer beliebter. Ihr erzielt mit eurer Farbwahl unterschiedliche Effekte: Während Rot eher anregend wirkt, bestechen Gelb oder Orange durch Freundlichkeit. Grün und Blau verleihen dem Raum eine beruhigende Wirkung. Obwohl Pastellfarben bei Eltern sehr beliebt sind, mögen eure Kids am liebsten knallige Farben, was ihr respektieren solltet. Unser Tipp: Orientiert euch bei der Farbwahl gerne an dem Leitmotiv des Kinderzimmers – zum Beispiel Grün für einen Dschungel und Blau für die Unterwasserwelt.

  • Überstreichen: Beachtet beim Streichen der Wände, dass ihr zu kräftige Wandfarben nur schwer wieder überstreichen könnt. Wenn eurem Kind die Farbe zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr gefällt oder ihr die Wand aufgrund eines Umzugs wieder weiß streichen müsst, kommen so unter Umständen Kosten und Aufwand auf euch zu.

  • Schadstoffarm: Fast alle Wandfarben beinhalten Lösungsmittel oder Weichmacher, die Schadstoffe an die Umwelt abgeben. Greift besonders bei der Wandgestaltung des Kinderzimmers auf eine schadstoffarme Wandfarbe zurück. Diese sind durch das Gütesiegel Blauer Engel gekennzeichnet.

  • Mitspracherecht: Klar, beim Babyzimmer können die Kleinen noch nicht mitreden. Doch je älter euer Kind ist, desto mehr sollte es bei der <Link> Einrichtung des Kinderzimmers mitbestimmen können. Bezieht euer Kind also auch bei der Wahl der Wandfarbe mit ein. Schließlich ist es sein eigenes Reich und es soll sich auch mit der Wandgestaltung wohlfühlen.

  • Meinungsänderung: Denkt auch daran, dass sich vor allem bei Kindern der Geschmack schnell ändert und das auch die Lieblingsfarbe betrifft. Unser Tipp: Streicht das Zimmer in einer neutralen Farbe und setzt mit der Einrichtung und Accessoires wie <Link> Kissen und <Link> Vorhänge farbliche Akzente. Diese lassen sich unkompliziert ersetzen, ihr seid in der Gestaltung flexibler und habt weniger Aufwand mit dem Streichen der Wände.

Wandgestaltung im Kinderzimmer: So holt ihr das Beste aus dem Zimmer heraus

Bei der Wandgestaltung des Kinderzimmers kommt es auch auf die Größe des Raumes an. Denn Farben haben einen Einfluss darauf, wie groß oder klein ein Zimmer wirkt. Hat euer Kind einen eher kleinen Raum, empfehlen wir euch, eine hellere Wandfarbe zu verwenden. Dadurch wirkt der Raum gleich viel größer und ruhiger. Bei großen Kinderzimmern sorgen kräftige Farben dafür, dass das Reich eurer Kids gemütlicher wirkt. Hier empfiehlt es sich, eine Kuschelecke einzurichten und diese in das Farbkonzept zu integrieren – das macht den kuscheligen Raum perfekt. Achtet hierbei darauf, dass die Farben zueinander passen und eine einladende Atmosphäre entsteht.

Nicht nur die Farbe ist entscheidend für ein stimmiges Gesamtbild im Kinderzimmer – es gibt auch weitere Einrichtungsideen, mit denen ihr die Wände gestalten könnt. Probiert doch mal Wandtattoos oder Fototapeten als Alternative zur Farbe aus. So bringt ihr einen besonderen und individuellen Hauch in den Raum. Auch mit Postern oder Bildern individualisiert ihr ganz einfach die Wände: Wie wäre es mit einem Poster vom Lieblingstier eures Kindes? Oder ein schönes Familienfoto? Alles, was eurem Kind gefällt, darf aufgehängt werden.

Unser Tipp: Richtet eine Galerie mit selbstgemalten Bildern eurer kleinen Künstlerinnen und Künstler ein. Das regt die Fantasie und neue Ideen an und macht zudem mächtig stolz. Darüber hinaus ist Tafelfarbe für spontane Kritzeleien und Kunstwerke gut geeignet. Hier können sich eure Liebsten nach Herzenslust kreativ ausleben.

Welche Kinderzimmer Deko kann ich selber machen?

Wenn Kuscheltiere und Spielzeug im Regal schon tolle Hingucker sind, braucht es im Kinderzimmer erstmal keine Dekoration. Doch mit zunehmendem Alter wünschen sich alle Kinder ein bisschen Deko. Warum also nicht Praktisches mit Schönem verbinden? Egal ob Messlatte oder Garderobe, viele Einrichtungsgegenstände könnt ihr zusammen mit eurem Kind selber basteln und gestalten. Zudem lassen sich mit wenigen Handgriffen bereits vorhandene Möbel kindgerecht dekorieren.

Ihr braucht:

  • Aufbewahrungsboxen aus Pappe

  • Malvorlagen von einem Lieblingsmotiv, z. B. Ritter, Pferde, Tiere

  • Servietten mit einem schönen Motiv

  • Bunt- oder Filzstifte

  • Schere

  • Bastelkleber oder Serviettenkleber

  • Schwamm

So geht’s:

Je nach Alter des Kindes kann es alleine die Malvorlagen bunt ausmalen – oder braucht noch ein wenig Unterstützung dabei. Anschließend schneidet ihr die Motive aus und befestigt diese mit Bastelkleber auf der Box. Gut trocknen lassen. Wenn ihr mit der Serviettentechnik arbeiten möchtet, grundiert die Box am besten in einer hellen Farbe. Wenn die Farbe trocken ist, zieht ihr vorsichtig die erste Schicht der Serviette ab. Streicht die Box dünn mit Serviettenkleber ein und lasst ihn kurz antrocknen. Nun legt ihr die Serviette auf die Box und drückt mit einem Schwamm fest dagegen.

Unser Tipp: Arbeitet am besten von innen nach außen, um Risse zu vermeiden. Zum Schluss noch einmal gut mit Kleber bestreichen, denn so wird das Motiv versiegelt und hält besonders gut.

Platzsparende Ideen für kleine Kinderzimmer

Im Kinderzimmer herrscht oft Chaos, das kennen alle Eltern: Klamottenberge mischen sich mit Bausteinen und Kinderbüchern, die Schulhefte sind unter den Malsachen auf dem Schreibtisch kaum wiederzufinden. Mithilfe von Kisten, Schubladen und Boxen schafft ihr einfach Stauraum und nutzt den Platz im Kinderzimmer effektiv. Bei JAKO-O findet ihr vielfältige <Link> Aufbewahrungsmöglichkeiten für mehr Ordnung im Reich eurer kleinen Abenteurer. Und das Beste: Eure Kids können ihr Spielzeug selbstständig wieder aufräumen, da das Sortieren mit Kisten einfach ist.

Bei besonders kleinen Kinderzimmern bietet es sich an, die Höhe des Zimmers auszunutzen. Mit einem Hochbett schafft ihr euren Kids sogar noch mehr Stauraum: Unter dem Bett ist Platz für einen Schreibtisch, Spielzeug, Kleidung oder eine kleine Kuschelecke. Zudem gibt es auch <Link> Betten mit zusätzlichen Fächern, womit ihr das Chaos kinderleicht in den Griff bekommt.

Gemütlichkeit im Kinderzimmer: Damit sich eure Kleinen wohlfühlen

Das Wichtigste am Kinderzimmer ist, dass die kleinen Bewohner ihr eigenes Reich haben, es nach Lust und Laune gestalten können und sich darin wohlfühlen. Dafür könnt ihr als Eltern ganz einfach sorgen, indem ihr Gemütlichkeit ins Zimmer bringt.

Mit diesen Einrichtungsgegenständen schafft ihr im Handumdrehen eine gemütliche Atmosphäre:

  • Kissen, Decken

  • Tipi, Höhle

  • Himmelbett oder Baldachin

  • Teppiche

  • Lichter und Lampen

  • Wimpelkette

  • Pflanzen (Ungiftige Pflanzen wie Grünlilien)

Wie lange können sich Geschwister ein Kinderzimmer teilen?

Wenn Geschwisterkinder sich ein Zimmer teilen, könnt ihr als Eltern einiges dafür tun, dass die gemeinsame Zeit im Kinderzimmer harmonisch wird. Berücksichtigt besonders Alter und Altersunterschied eurer Kinder, damit sich alle wohlfühlen:

  • 0-6 Jahre: In diesem Alter lernen die Kinder gut miteinander und lernen durch die Nähe, Rücksicht aufeinander zu nehmen und auch zu streiten. Die vielfältigen Spielmöglichkeiten sorgen für viel Spaß.

  • 7-10 Jahre: Gemeinsam spielen, gemeinsam Hausaufgaben machen: In diesem Alter hilft ein geteiltes Zimmer dabei, die neuen Herausforderungen der Schule zu meistern. Gleichzeitig brauchen die Kinder aber auch die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und zu erholen.

  • 11-14 Jahre: Nach der Grundschule prasseln mit der weiterführenden Schule viele neue Eindrücke auf das Kind ein. Ein Geschwisterzimmer bietet hier Sicherheit. Durch die beginnende Pubertät kann es aber zu ernsthaften Reibereien kommen, die eine Trennung der Zimmer notwendig machen.

  • Nach dem 14. Lebensjahr: Die Selbstfindungsphase der Pubertät macht ein eigenes Zimmer für Jugendliche unverzichtbar. Die Möglichkeit, die Tür hinter sich zuzumachen, ist für die Entwicklung enorm wichtig.

Kinderzimmer für zwei: Tipps zur Gestaltung

Bei zwei Kindern in einem Zimmer ist es wichtig, sich über die Raumgestaltung Gedanken zu machen. Für mehr Platz im Raum bietet sich ein Etagenbett an. Dieses bietet zudem vielfältige Spielmöglichkeiten. Damit jeder seine eigene Ecke und Rückzugsort hat, könnt ihr mit Raumtrennern arbeiten. Geeignet sind dafür zum Beispiel offene Regale, die gleichzeitig als Stauraum dienen. Dadurch hat jedes Kind einen eigenen Bereich im Zimmer und lernt, den Platzbedarf des anderen Kindes zu respektieren.

<RECO>

Vom Kinderzimmer zum Jugendzimmer

Sobald aus Kindern Jugendliche werden, ist die Zeit der fröhlich-bunten Kinderzimmer vorbei. Ein cooles Jugendzimmer muss her! Hier sind unsere Tipps, wie der „Wandel“ einfach und unkompliziert gelingt:

Mitspracherecht

Entscheidet bloß nichts über den Kopf des Jugendlichen hinweg! Meistens unterscheiden sich die Geschmäcker von Eltern und Kindern gerade in Dekorations- und Gestaltungsfragen erheblich. Und letztendlich verbringen Kids ab 12 Jahren die meiste Zeit in ihrem Zimmer – nicht ihr als Eltern. Sucht euch deshalb neue Möbel, <Link>Accessoires und Wandfarben gemeinsam aus und überlasst die Entscheidung, soweit es geht, der jungen Zimmerbewohnerin oder dem jungen Zimmerbewohner selbst.

Universell einsetzbare Möbel

Bereits beim Einrichten des Kinderzimmers ist es sinnvoll, einige Möbel so zu wählen, dass sie auch noch einem Jugendlichen gefallen. Mit schlichten Vorhängen, weißen Kommoden und Regalen und einfachen Lampen macht ihr nichts verkehrt und könnt diese später auch außerhalb des Kinderzimmers einsetzen.

Frische Farbe

Frische Farbe an der Wand ist schon mal die halbe Miete, wenn es um die Transformation vom Kinder- zum Jugendzimmer geht. Auch hier gilt: Der Nachwuchs hat Mitspracherecht und darf sich die Wandfarbe selbst aussuchen.

Verschiedene Einzelbereiche

Was bereits im Kinderzimmer sinnvoll ist, sollte auch im Jugendzimmer umgesetzt werden. Egal, wie klein das Zimmer ist – eine Aufteilung in Einzelbereiche wie Schlafbereich, Sitzecke und Arbeitsplatz bringt Ordnung und Übersicht ins Jugendzimmer.

Individualität zulassen

Während ihrer Jugendzeit sind Jugendliche voll und ganz damit beschäftigt, sich selbst zu finden und ihre Individualität zu entwickeln. Deshalb wollen sich Kinder auch in ihrem Zimmer ausleben, was ihr ermöglichen solltet. Überlasst Deko und Accessoires voll und ganz eurem Kind. Schließlich lassen Poster, Urlaubssouvenirs, Comics und andere Deko-Motive sich ja schnell und einfach wieder austauschen, wenn sich die Vorlieben und <Link> Hobbys ändern.

<RECO> Lieblingsplätze – alleine oder mit Freunden

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