Pappbilderbücher für Babys
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Pappbilderbücher für Babys

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Pappbilderbücher: Eine Welt voller Farben & Geschichten entdecken

Gibt es ein Kind, das sich nicht gerne vorlesen lässt? Wenn ein Buch hervorgeholt wird, sind die meisten sofort bei der Sache: Gemütlich angekuschelt, mit gutem Blick auf mögliche Bilder, lauschen sie gespannt der Geschichte. Dabei ist Vorlesen viel mehr als ein kuscheliges Einschlafritual. Experten sind sich einig, dass gemeinsames Lesen eine große Rolle für die Sprachentwicklung von Kindern spielt. Pappbilderbücher sind für Kinder ein besonders guter Start in die Welt der Geschichten. Mit den bunten Bildern und einprägsamen Texten legen sie den idealen Grundstein für die Entwicklung deines Kindes.

Ab welchem Alter eignen sich Pappbilderbücher?

Pappbilderbücher werden für Kinder ab etwa 12 Monaten interessant. Davor können sie mit Büchern noch nicht viel anfangen. Wer seinem Baby aber trotzdem schon etwas vorlesen will, darf das gerne tun. Du kannst sogar dein eigenes Lieblingsbuch oder den aktuellen Krimi vorlesen, denn der Inhalt ist erst einmal egal. Babys achten nur auf deine Stimme und den Sprachrhythmus und bekommen so schon ein erstes Gefühl für Sprache, was sich vor allem später positiv auf ihre Entwicklung auswirkt. Wenn es dann so weit ist und ihr gemeinsam Pappbilderbücher lesen könnt, sind vor allem die Bilder wichtig. Durch sie kann dein Kleines die Geschichte viel besser verstehen. Außerdem sollten die Textabschnitte kurz und einprägsam sein, da deine Lesemaus sonst vielleicht das Interesse verliert. Erst ab etwa fünf Jahren eignen sich längere Geschichten, die jeden Tag ein bisschen weiter fortgesetzt werden.

Was sind die Vorteile von Pappbilderbüchern?

Pappbilderbücher sind die perfekte Möglichkeit für dich und dein Kind gemeinsam Geschichten zu entdecken. Die extrastabilen Seiten können von Kinderhänden gut gegriffen und umgeblättert werden – immer und immer wieder. Denn haben die Kleinen erst mal einen Liebling unter den Pappbilderbüchern gefunden, wollen sie ihn ständig ansehen und vorgelesen bekommen. Doch das ist gut! Denn durch das Lesen von Pappbilderbüchern werden Kinder in ihrer Entwicklung gefördert. Zu den positiven Effekten gehören:

  • Sprachentwicklung
  • Erweiterung des Sprachschatzes
  • grammatikalische Strukturen kennenlernen
  • Aufbau von Geschichten verstehen
  • Vorstellungskraft anregen
  • Kreativität und abstraktes Denkvermögen schulen.

Außerdem thematisieren viele Pappbilderbücher Situationen, mit denen die Kleinen jeden Tag zu tun haben. Durch die Geschichten können sie sich damit auseinandersetzen und viel für das eigene Leben lernen. Sei es zum Beispiel ein Pappbilderbuch über das Trösten und Gute-Nacht-Rituale oder Lernthemen wie Pappbilderbücher über Farben und Tierarten. So kann dein kleiner Liebling die Welt mit jeder Seite ein bisschen mehr entdecken.

Pappbilderbücher vorlesen: Gemeinsame Wohlfühl-Zeit

Gemeinsam auf dem Sofa oder im Bett zu kuscheln und ein Pappbilderbuch zu lesen ist wunderbar gemütlich! Eine Vorlesestunde kann für Eltern und Kinder gleichermaßen eine Auszeit vom Alltag bedeuten. Nehmt diese Zeit bewusst als solche wahr und schafft möglichst regelmäßig eine halbe Stunde zum Vorlesen. Im Grunde ist der Zeitpunkt zum Vorlesen egal. Wichtig ist, dass du und dein Kind Zeit und die nötige Ruhe habt. Du kannst eine Vorlesestunde aber auch bewusst nutzen, um etwas Ruhe in den Alltag zu bringen – zum Beispiel nach dem Mittagessen oder wenn du dein Kind von der Kita abgeholt hast. Die klassische Zeit zum Vorlesen ist natürlich abends vor dem Einschlafen. Dieses Ritual ist vielen Familien sehr wichtig und eine gute Möglichkeit, den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

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