Zuverlässiger Sonnenschutz für Baby- und Kinderhaut

Zuverlässiger Sonnenschutz für Baby- und Kinderhaut

Wie schön sind Tage mit euren Kindern draußen bei Barfuß- und T-Shirt-Wetter! Beim Spielen, Toben und Baden in der Sonne entstehen Erinnerungen für die Ewigkeit. Leider auch manchmal für die empfindliche Haut eurer Kinder. Denn jeder Sonnenbrand verursacht bleibende Schäden. Deshalb ist guter Sonnenschutz für Babys und Kinder vor allem im Sommer ein Muss.

10 Tipps zur gesunden Portion Sonne für euer Kind

Mädchen am Strand

1.

Baby- und Kinderhaut braucht Zeit, um sich an die Sonne zu gewöhnen. Beginnt in der warmen Jahreszeit mit kurzen Sonnenzeiten und achtet auch im Frühling auf UV-Schutz.

2.

Schatten ist der natürlichste Sonnenschutz für euer Kind: Speziell am Strand oder im Garten ist ein Plätzchen im Schatten wichtig.

3.

Cremt die unbedeckten Hautstellen eurer Kinder mit Sonnencreme ein (für Babys sollte der Sonnenschutzfaktor über 20 liegen). Beachtet die Gebrauchsanweisung und das Verfallsdatum.

4.

Wie viel Sonnencreme ist für Kinder genug? Ein Teelöffel voll ist die richtige Menge für das Gesicht, um den angegebenen Schutzfaktor zu erreichen. Cremt auch den Rest der Haut gleichmäßig und regelmäßig ein (besonders nach jedem Baden).

5.

Babys unter einem Jahr sollten nicht der extremen Sonne ausgesetzt sein. Denn: Baby-Haut ist extrem empfindlich und hat noch keinen Eigenschutz aufgebaut.

6.

Meidet starke Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr und achtet während dieser Zeit besonders auf Schatten.

7.

UV-Schutzkleidung für Kinder, Sonnenbrille und Hut schützen Kinder da, wo es Sonnencreme nicht schafft. Denkt auch bei Spaziergängen und Spielplatzbesuchen daran.

8.

Achtet bei Sonnencreme, Sonnenbrille und Sonnenschutz-Kleidung für euer Kind auf zuverlässige Qualität.

9.

Achtet bei Medikamenten, die euer Kind einnimmt, auf Nebenwirkungen in der Sonne.

10.

Achtet bis etwa zum 15. Lebensjahr auf besonders sicheren Schutz vor Sonne. Erst dann hat die Haut Eigenschutz aufgebaut. UV-Schutz sollte bei Kindern aber trotzdem immer einen hohen Stellenwert haben.

Jungen am Strand

5 Fragen zum Thema Sonnenschutz für Kinder

Mädchen am Strand

#1

Was sagt der UPF, der
UV-Schutzfaktor aus?

Was sagt der UPF bei UV-Schutzkleidung für Kinder aus? Der UPF bei Sonnenschutz-Kleidung ähnelt dem Schutzfaktor, der auf Sonnencremes angegeben ist. Er steht für „Ultraviolet Protection Factor“ und gibt an, wie viel länger man sich damit im Vergleich zu ungeschützter Haut in der Sonne aufhalten kann, bis ein gerade sichtbarer Sonnenbrand entsteht.

#2

Was ist der UV-Standard 801 bei UV-Schutzkleidung für Kinder?

Was sagt der UPF bei UV-Schutzkleidung für Kinder aus? Der UPF bei Sonnenschutz-Kleidung ähnelt dem Schutzfaktor, der auf Sonnencremes angegeben ist. Er steht für „Ultraviolet Protection Factor“ und gibt an, wie viel länger man sich damit im Vergleich zu ungeschützter Haut in der Sonne aufhalten kann, bis ein gerade sichtbarer Sonnenbrand entsteht.

#3

Brauche ich speziellen Sonnenschutz für mein Baby?

Babyhaut hat noch keinen Eigenschutz aufgebaut und ist extrem empfindlich gegen Sonne. Deshalb sollten Neugeborene und Babys bis zu 6 Monaten möglichst nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden. Um an Sonnentagen trotzdem Spaziergänge und Zeit im Garten oder am Strand zu verbringen, greift zu schattenspendendem Sonnenschutz für Kinderwagen & Co., Sonnenschirm und Sonnensegel oder einem Sonnenschutzzelt für unterwegs.

#4

Was hat es mit der Eigenschutzzeit auf sich?

Je nach Hauttyp verträgt die Haut mehr oder weniger Sonne. Dunkle Typen haben hier Vorteile. Aber Achtung: Bei Kindern bis zu 15 Jahren gilt diese Klassifizierung nur sehr eingeschränkt. Denn bei ihnen ist generell der hauteigene Sonnenschutz-Mechanismus noch nicht vollständig entwickelt.

#5

Wie hoch ist die UV-Belastung in Deutschland?

Das Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht auf seiner Webseite den aktuellen UV-Index der verschiedenen Regionen in Deutschland und zahlreicher internationaler Reiseziele (www.bfs.de). Weitere Informationen findest du auf den Internetseiten www.unserehaut.de und www.my-hyphen.com

Mädchen am Strand

Welchen Hauttyp hat dein Kind?

Welchen Hauttyp hat dein Kind?

Auch der Hauttyp bestimmt, wieviel Sonnenschutz euer Baby oder Kind braucht. Auf unserer Hauttypenübersicht könnt ihr den Hauttyp eures Kindes bestimmen und die entsprechende Eigenschutzzeit nachlesen. Beachtet auch hier: Da bei Kindern bis 15 Jahren die Lichtschwiele, d.h. der Eigenschutz der Haut, noch nicht vollständig ausgebildet ist, gilt das Ergebnis der nachfolgenden Hauttypbestimmung bei Kindern nur bedingt.

Hauttypenübersicht

Hauttyp Beschreibung Sonnenbrand Bräunung in der Sonne Eigenschutzzeit der Haut Schutz mit hyphen UPF 80
Hauttyp 1 Haut: auffallend hell blass
Sommersprossen: stark
Haare: rötlich
Augen: grün, blau, selten braun
immer schwer, schmerzhaft keine Bräunung, Haut schält sich 5 - 10 Minuten 400 - 800 Min.
ca. 7 - 13 Stunden
Hauttyp 2 Haut: ?etwas dunkler als Typ I
Sommersprossen: selten
Haare: blond bis braun
Augen: blau, grün, grau
meistens schwer, schmerzhaft kaum Bräunung, Haut schält sich 10 - 20 Minuten 800 - 1.600 Min.
ca. 13 - 27 Stunden
Hauttyp 3 Haut: hellbraun
Sommersprossen: keine
Haare: dunkelblond, braun
Augen: grau, braun
seltener, mäßig gute Bräunung 20 - 30 Minuten 1.600 - 2.400 Min. ca. 27 - 40 Stunden
Hauttyp 4 Haut: braun
Sommersprossen: keine
Haare: dunkelbraun, schwarz
Augen: braun
kaum schnelle und starke, Bräunung ca. 45 Minuten ca. 3.600 Min. ca. 60 Stunden

Die Sonnenaufenthaltsdauer errechnet sich aus der Multiplikation des UPF-Wertes mit der Eigenschutzzeit. In der errechneten Zeit sind Sie vor extremster UV-Belastung sicher geschützt.

Sonnenschutz für Kinder zum Anziehen

Welchen Hauttyp hat dein Kind?

Warum Sonnenschutz zum Anziehen?

Sonnencreme bietet guten Schutz vor UV-Strahlung. Aber: Sand und Kleidung können Creme abwischen und Schweiß und Wasser waschen sie teilweise ab. Dazu kommt, dass durch die Reflektion der Strahlen auf Wasser und hellem Sand die UV-Strahlung vervielfacht wird. Um mit Sonnencreme zuverlässigen Schutz zu garantieren, muss ständig kontrolliert und nachgecremt werden. Und manche Stellen Wie Kopfhaut und Augen lassen sich mit Creme nicht schützen. Abhilfe bieten hier funktionale Sonnenschutz-Kleidung und Sonnenbrillen.

Info zum UV-Schutzwert

Der UV-Standard 801 garantiert, dass Textilien auch im nassen und gedehnten Zustand zuverlässig vor UV-Strahlung schützen. Alle unsere hyphen-Artikel bieten deshalb Schutzfaktor „UV-Protect 80“ für exzellenten Schutz nach dem strengen Standard des Hohen¬stein Institute. Hinweis: Der bekanntere australische UV-Schutz-Standard (z. B. „UPF 50+”) testet im Gegensatz dazu den trockenen, ungedehnten Neuzustand. Weitere Informationen zu hyphen-Materialien findet ihr unter www.my-hyphen.com

Welchen Hauttyp hat dein Kind?
Welchen Hauttyp hat dein Kind?

hyphen für JAKO-O

Unsere hyphen UV-Schutzkleidung für Kinder und Babys enthält eine spezielle High-Tech-Microfaser, die auch im Profisport eingesetzt wird. Sie trocknet schnell, ist auf der Haut angenehm weich und atmungsaktiv. Die Schnitte unserer hyphen Produkte sind so entwickelt, dass sie jede Bewegung mitmachen. Und sich schnell wieder trocken anfühlen: Nach dem Schwimmen kurz mit dem Handtuch abrubbeln genügt. Hinweis: In dem feinmaschigen Gewebe kann Sand hängen bleiben. Dies beein¬trächtigt jedoch nicht die Funktion. Wascht nach jedem Gebrauch einfach die Sachen in klarem Wasser aus.

UV-Schutz to go

Nicht überall findet ihr unterwegs ein schattiges Plätzchen. Aber überall könnt ihr selbst für ein bisschen angenehmen Schatten sorgen. Neben UV-Schutz zum Anziehen gibt es vielseitige Lösungen für wirkungsvollen Sonnenschutz zum Mitnehmen.

UV-Schutz to go
UV-Schutz to go

Praktischer Sonnenschutz für unterwegs

Manchmal wollen eure Kinder auch einfach ganz ohne Kleidung und Eincremen draußen sein. Sonnenschutzsegel für Garten und Terrasse, Sonnenschutztüchter für den Kinderwagen oder ein praktisch-es Sonnenschutz-Zelt für Strand und Wiese bieten schnelle und flexible Lösungen für zuhause und unterwegs. Einfacher Auto-Sonnenschutz für die Scheiben schützt eure Kinder auch bei sommerlichen Autofahrten vor schädigenden UV-Strahlen.

UV-Schutz to go