Chronischer Schlafmangel mit Baby – was hilft?

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Schlafmangel ist der Aspekt des Elternseins, über den werdende Eltern schon alles gehört haben und auf den dennoch niemand wirklich vorbereitet ist. Auch ohne Kind hat jeder schon Nächte durchgemacht, aber der ständige Schlafmangel in den ersten Monaten mit Baby bringt viele Erwachsene an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Das gilt für Mütter und Väter, die zu Hause den Alltag mit Baby bewältigen müssen, genauso wie für Elternteile, die nachts ebenso oft aufwachen und tagsüber im Job leistungsfähig sein sollen. Aber wie übersteht man die schlaflosen ersten Monate mit Baby? Wir haben Tipps für dich, wie du mit dem Schlafmangel besser zurechtkommst.

Gute Voraussetzungen zum Schlafen schaffen

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  • Fester Tagesablauf

Wenn die Tage einem geregelten Muster folgen, gewöhnen sich Babys schnell an den Tag-Nacht-Rhythmus und kommen nachts besser zur Ruhe.

  • Rituale

Wiederkehrende Rituale beim Füttern, Wickeln und Ins-Bett-bringen helfen Ihrem Kind ebenfalls, sich zurechtzufinden und besser einzuschlafen.

  • Auf Bedürfnisse achten

Viele Babys schlafen besser im Familienbett, einige kommen im eigenen Bett besser zur Ruhe – probieren Sie ruhig aus, was das Richtige für Ihr Baby ist.

  • Eigene Bedürfnisse kommunizieren

Dass Sie Schlaf brauchen, ist klar – scheuen Sie sich nicht, den Partner, die eigenen Eltern oder Freunde um eine kleine Auszeit zu bitten, um sich auszuschlafen.

 

Lebenselixier Gelassenheit - so kommst du mit Schlafmangel zurecht

Gelassen bleiben, wenn man nachts stündlich geweckt wird und auch die Tage nicht weniger anstrengend sind? Leichter gesagt als getan: Schlafmangel macht die meisten Menschen unkonzentriert, reizbar oder lässt sie bei den kleinsten Anlässen verzweifeln. Aber gerade in dieser Situation hilft es, sich auf positive Aspekte im Alltag zu besinnen: Wenn dein Baby dich nachts zufrieden anlächelt, wenn du tagsüber gemeinsam auf dem Sofa kuschelst oder wenn es seine ersten Laute von sich gibt. Versuche, deinen eigenen Perfektionismus für eine Weile abzulegen – sowohl den Haushalt betreffend als auch bei Terminen und Treffen mit Freunden. Die erste Zeit mit Baby ist erschöpfend, aber es ist tatsächlich nur eine Phase, die irgendwann vorbeigeht. Wenn du es schaffst, die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen, ist das schon eine gute Voraussetzung für einen entspannteren Alltag mit Baby.